Zum Programm Jetzt registrieren 15. GFFA 18. - 21. Januar 2023 Ernährungssysteme transformieren: Eine weltweite Antwort auf multiple Krisen

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15. GFFA
18. – 21. Januar 2023

Ernährungssysteme transformieren:
Eine weltweite Antwort auf multiple Krisen

GFFA 2023 im Zeichen multipler Krisen

Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele wie die Beendigung des globalen Hungers gesetzt. Derzeit steigt jedoch die Zahl der von Hunger betroffenen Menschen weiter an. Zu Klimakrise, Artensterben und COVID-19 Pandemie kommt als Treiber dieser Krise der weltweiten Ernährungssicherung der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hinzu. Es droht die größte globale Nahrungsmittelkrise seit dem Zweiten Weltkrieg.

Es werden kurz- und langfristige Lösungen gebraucht, die eine internationale Zusammenarbeit erfordern. Wie diese Transformation gelingen kann, werden beim GFFA 2023 rund 2000 internationale Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft miteinander diskutieren. Viele GFFA-Veranstaltungen – darunter 3 High Level Panel, 16 Expert Panel, ein Science Slam und das Opening – sind öffentlich. Die Teilnahme ist kostenfrei möglich. Die Registrierung ist ab dem 1. Dezember 2022 möglich.

Am Samstag, dem letzten Konferenztag, findet die weltweit größte informelle Agrarministerkonferenz statt. Sie ist der politische Höhepunkt des GFFA. Etwa 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt werden dann ein gemeinsames politisches Kommuniqué beschließen. An der Konferenz nehmen zudem hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von mehr als zehn internationalen Organisationen, wie FAO, OECD, WTO und Weltbank teil.

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